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Stefan ellof

Chronik des KVO

Der Kart-Verien Oppenrod wurde am 27.07.1965 als "Go Kart Verein Oppenrod" gegründet und im Vereinsregister eingetragen. Als Gründungsmitglieder sind die folgenden zwölf Personen in den Aufzeichnungen vermerkt.

 

Albach, Helmut 
Albach, Walter
Diehl, Helmut 
Diehl, Herbert 
Döring, Werner
Kutscher, Heinrich
Neumann, Günter 
Schaarschmitt, Heinz
Schäfer, Edgar
Scheld, Günther
Schlund. Heinrich
Schmidt, Rudi
Schulz, Manfred
Stumpf, Rolf

Logo KVO
Das erste Logo des KVO

 

Leider sind im laufe der Jahre einige der Gründungsmitglieder verstorben, oder können aus anderen Gründen nicht mehr am Vereinsleben teilnehmen. Jedoch verdanken wir gerade diesen Mitgliedern, die durch Ihren unermüdlichen Einsatz den Verein aus der Taufe gehoben heben, sehr viel. Herbert und Helmut Diehl, sowie Günter Neumann leiteten Beispielsweise die Geschicke des Vereins über viele viele Jahre aktiv im Vorstand.


Im Wandel der Zeit:

KVO 1
KVO 2
KVO 3
1965 - 1977
1977 - 2002
2002 - heute

Die Go-Kart Bahn Oppenrod als Modell 1979:


Die Ereignisse im Schnelldurchlauf:

1969 bis 1979
1. Vorsitzender Werner Klingelhöfer.

Werner

1969
Auch 1969 werden wieder zwei nationale Kartrennen in Oppenrod ausgetragen, am 8.06. und am25.08. Erstmalig werden bei der Vereinsmeisterschaft auch Titel für Damen und Junioren vergeben. Vereinsmeister ist Rudi Schmidt, die Damenwertung gewann Gisela Meuer und Jugendmeister wurde Karl-Heinz Becker.

1969
Die Kartbahn Oppenrod 1969

1970
Am nördlichen Ende des Zeitnehmerhauses wird ein Go-Kart-Lagerhaus geplant. Die 14 jährigen Nachwuchsfahrer Rolf Diehl und Hans Helmut Haas machen erstmals auf sich aufmerksam. Die Legislaturperiode des Vorstandes wird auf zwei Jahre verlängert. Ein Lauf zur deutschen Kartmeisterschaft findet am 5. und 6. Juni in Oppenrod statt.
1970
Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!
1971
Der Leihkartbahnhof mit Lagerhaus wird fertig gestellt und weil gerade nichts mehr zu tun war, wurde auch noch der Zufahrtsweg zur Kartbahn asphaltiert, natürlich auch zum Großteil in Eigenleistung.
1971
Der Leihkartbahnhof mit Lagerhaus nach der Fertigstellung.
1972 
Die Go-Kart-Bahn erhält internationale Maße, die Verlängerung der Bahn auf 710 Meter ermöglicht auch internationale Veranstaltungen durchzuführen, es dürfen jetzt 20 fahrer bei einem Rennen starten. Bei der Eröffnungsveranstaltung am 18.06. dominierte Hans Helmut Has die beiden Juniorenrennen nach belieben. Am 09.07. fand die erste internationale Veranstaltung in Oppenrod statt. Ein Vierländerkampf sollte es werden, aber die Politiker machten den Sportlern einen Strich durch die Rechnung. Die Fahrer aus Ungarn bekamen keine Ausreisevisa und Deutschland gewinnt den Dreiländerkampf. 
1972
Das glaubt man nicht, dieses Bild zeigt einen Rennstart, zu einem Lauf der Landesmeisterschaft.
1973
Am 16. und 17.Juni findet das 10. Kartrennen in Oppenrod statt. Ein würdiges Umfeld hatte der KC-Oppenrod für die Endläufe zur Deutschen Kartmeisterschaft geschaffen. Mit Festzelt wurde dem riesigen Starterfeld, am 27. und 28.10., ein würdiges Umfeld geschaffen.
Das Präsidium des KCD ernannte den Sportleiter des KC-Oppenrod, Helmut Reinhardt, zum Jugendreferenten für den Bereich BRD Mitte. Hans-Helmut Haas und Rolf Diehl erhielten für ihren Einsatz in der Junioren-Nationalmannschaft die Länderkampfspange in Bronze.
1973
Jetzt steht der Rennleiter wenigstens auf einem Podest.

1974
Am 5. Februar gibt die ONS grünes Licht für alle Veranstaltungen, bis dahin waren wegen der Ölkrise alle 550 Rennveranstaltungen in Deutschland gestoppt worden.
Im April 1974 feiern wir Richtfest. Der Anbau (die heutige Kartklause) wird in Eigenleistung erbaut und was damals noch niemand wusste, sie wird ihr Gesicht für 30 Jahre behalten.
Für die EM in England werden mit Diehl, Bellof, Haas und Neuber vier Fahrer aus Oppenrod geladen.
Am 21. September wird die Sportschau '74 live aus Sporthalle Gießen Ost übertragen. Außer den Ehrengästen Helmut Schön, Jürgen Grabowski, Ronnie Hellström, Uwe Bayer und Eberhart Ginger, waren auch unsere Fahrer Haas, Bellof und Diehl mit von der Partie und bestritten das wahrscheinlich erste Indoor-Kartrennen der Welt. Wir zählen erstmals über 100 Mitglieder, von denen 40 aktiv Kartsport betreiben. 

1974
Er gewann das erste Hallenrennen der Welt: Rolf Diehl aus Oppenrod.
1974

1975
Zu unserem 10jährigen Jubiläum hatten wir einen Stand auf der Europäischen Kartausstellung in Gießen. Und am 28.08. veranstalten wir einen Tag der offenen Tür mit Sackhüpfen, Tauziehen und Ballonwettbewerb.
Der Bahnrekord wird von Norbert Groß auf 34,892 gedrückt.
Der KC-Oppenrod stellt mit Rolf Diehl, Hans-Helmut Haas, Georg Bellof und Stefan Bellof wieder vier Fahrern der Nationalmannschaft.
1975
1976
Für die neue Saison wurden die Auslaufzohnen erweitert. Angeregt durch den Tyrell F1 baut unser "HaHeHa" ein Kart mit vier Forderrädern. Der KCO nimmt an einer Veranstaltung der Motorsportfreunde Warstein, vor der Warsteiner Brauerei, zu den 800 Jahrfeiern der Stadt teil. Von dieser Einladungsveranstaltung wird die Kartszene noch Jahre sprechen. Die WM im eigenen Land (Hagen) findet mit aktiver Beteiligung des KCO statt, leider startet Stefan Bellof aber für Luxenburg. 9. und 10, Oktober Kartrennen
1976
1977
Der Go-Kart-Club Oppenrod wird zum Kart-Verein Oppenrod e.V. im AVD. Mit dem neuen Namen kommt auch ein neues Logo, aber immer noch mit dem vierblättrigen Kleeblatt im Hintergrund. Die Zufahrt zum Fahrerlager wird gepflastert, damit kann man auch trockenen Fußes in die Kartklause. Gleich zwei Fahrer werden Mannschafts-Europameister. Bernd Heibel und Rolf Diehl sind im Team von Karl-Heinz Styrsa, das die Unschlagbaren Italiener besiegt. Aus sportlicher Sicht blicken wir auf das bis jetzt erfolgreichste Jahr des KVO zurück. Rolf Diehl und Bernd Heibel werden Mannschaftseuropameister und Georg Bellof belegt Platz 8 in der Einzelwertung. Die Landesmeisterschaft der Klasse A/100 gewinnt Bernd Heibel, Bernd Lehleitner wird zweiter. In der Klasse N/100 wird Jürgen Reichel zweiter und Hans-Helmut Haas wird dritter. Den Goldpokal in der Klasse A/100 holt Bernd Heibel und in der N/100 siegt Hans-Helmut Haas. Und bei der Weltmeisterschaft in Italien landet Georg Bellof auf Platz sieben.

Logo KVO

1977
Die Eutopameister! v.l. Karl-Heinz Diesner, Bernd Heibel, Thomas Neubert, Rolf Diehl und Kapitän Karl-Heinz Styrsa

1978
Es werden wieder zwei große Kartveranstaltungen durchgeführt, am 24. und 25. Juni der "Große Kart-Preis von Deutschland" und am 7. und 8. Oktober der "Gold-Pokal von Deutschland". Werner Wallbott spendet dem Verein eine Fahne. Der Verein nimmt in Wahrstein an einer Werbeveranstaltung teil. Die Veranstaltung ist ein so großer Erfolg, dass noch heute davon gesprochen wird.

1978
Fahnenspender Werner Wallbott 
und Werner Klingelhöfer
1979
In Oppenrod wird am 9. und 10. Juni ein Junioren Länderkampf ausgetragen, bei dem 7 von 11 Rennen von Oppenröder Fahrern gewonnen werden.
Harald Gans
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